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Haus Käthe Stein e.V.

Kooperatives Mitglied beim Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW

Das Haus Käthe Stein e.V. ist eine mit derm Paritätischen Wohlfahrtsverband kooptierte Jugendhilfeeinrichtung in freier Trägerschaft.

Gegründet wurde das Haus Käthe Stein im Jahr 1953 zunächst in privater Trägerschaft und fand seinen Anfang in einer Säuglingsgruppe. Im Laufe der Jahre durchlief das Haus verschiedene Entwicklungsstufen hin zur Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung, behielt allerdings immer seinen familiären Charakter, der bis in die heutige Zeit als wichtiger Grundpfeiler unserer Pädagogik angesehen wird.
Seit dem Jahr 2002 nutzt das Haus neben den bisherigen Angeboten (bestehend aus drei Wohngruppen und der ambulanten Betreuung junger Erwachsener) verstärkt auch erlebnispädagogische Methoden und Medien zur Umsetzung pädagogischer Ziele.

Einen Einblick in unsere Arbeit können Sie auch unserer Internetseite www.abenteuer-fuers-leben.de oder www.haus-kaethestein.de entnehmen.

Sozialräume

Bad Godesberg Dransdorf

Ort der Maßnahme

Stadt außerstädtisch

Kontakt

Anschrift Haus Käthe Stein e.V.
Drachenfelsstrasse 5
53177 Bonn - Bad Godesberg
Telefon Dr. Cornelia Nowke (1. Vorsitzende) Michael Schaefer (Pädagogische Leitung: 0228 / 933 998 31) Mirja Hirt (Ansprechpartnerin: 0228 / 36 35 14)
Fax 0228 / 36 37 90
Homepage http://www.haus-kaethestein.de
E-Mail Michael.Schaefer@abenteuer-fuers-leben.de

Gruppe Lebensbaum

Art des Angebots stationäre Angebote
Träger/Anbieter Haus Käthe Stein e.V.
Beruflicher Werdegang
(Einzelfallhelfer)
Anschrift Haus Käthe Stein e.V.
Drachenfelsstr. 5
53177 Bonn
Ansprechpartner

Elke Quednau

 

Kontakt Tel.: 0228/93399325
Fax.: 0228/363790
E-Mail: elke.quednau@abenteuer-fuers-leben.de
Homepage: http://www.haus-kaethe-stein.de
Betreuungsschlüssel: 1 zu 1
Freie Plätze: 0

Sozialräume

Bad Godesberg
Dransdorf

Ort der Maßnahme

Geschlecht

Koedukative Gruppe

Alter

0-14 Kind

Lebensbereiche

Wohnen
Schule
Freizeit
soziales Gefüge
Sonstiges

Sozialraumkategorien

Leistungsbereich
Klärungsbereich
Gefährdungsbereich

Maßnahmevorraussetzungen

Leistungs- Qualitäts-entwicklungs-beschreibung liegen dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Bundessstadt Bonn vor
Ein Leistungsentgelt ist verhandelt

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pädagogische Fachkräfte (multiprofessionelles Team inkl. Heilpädagogin)

unterstützt wird das Team durch einen Reittherapeuten

Kinder und Jugendliche im Schulalter

§ 27, (§§ 34, 35a, § 36, § 37) SGB VIII

Unsere Angebote sind vielfältig und auf die Bedürfnisse der Heranwachsenden ausgerichtet:

 

  • Gartenpädagogik mit selbst angebauten Salaten, Obst und Gemüse schafft einen Bezug zu Lebensmitteln
  • Tiergestützte Pädagogik mit Timmy (vier Beine, wedelnde Rute, feuchte Schnauze) ermöglicht

    u. a. die Erfahrung der Annahme ohne eingeforderte Gegenleistung

  • Kreatives Gestalten mit Ton, Holz, Farben und Naturmaterialien
  • Gruppenübergreifende Angebote im Bereich Erlebnis und Freizeit ( z. B. Klettern, Fußball,

    Gitarre etc.)

  • Wohlfühlabende mit Spielen und Vorlesen
  • Koch-AG mit Blick auf die Verstelbstständigung
  • Reittherapeutische Angebote
  • im Rahmen der Verstelbstständigung von Menschen mit leichter geistiger Behinderung:

    Überleitung in ambulante Betreuung nach SGB VIII

in der Arbeit mit den Kindern/Jugendlichen:

  • individuelle Zielsetzungen lt. Hilfeplan
  • Integration in die Gruppe
  • Aufbau und Verbesserung von Gemeinschaftsfähigkeit
  • Sozio-emotionale Förderung
  • Ich-Findung und Ich-Stärke, Erlangen von Eigen- und Fremdverantwortung
  • Förderung von Eigeninitiative, Kreativität und Selbstvertrauen
  • konzequenzorientierte Verhaltensmodifikation
  • Persönlichkeitsentwicklung, Steigerung des Selbstwertgefühls und Aufbau eines realistischen Selbstbildes, Entwicklung von Selbstbewusstsein
  • Förderung von Stärken und Potentialen der Kinder/Jugendlichen
  • Aufbau von Erhalt von Werten
  • Entwicklung von Frustrationstoleranz
  • Aufbau sozialer Kompetenzen und Kompetenzen angemmessener Selbstbehauptung, Vermittlung von Selbstwirksamkeitserfahrungen
  • Förderung des Umweltbewusstseins
  • Vermittlung von Problemeinsichten und Aufbau von Lebensperspektiven mit Ziel der Verselbstständigung
  • Verbesserung der Beziehung zur Herkunftsfamilie
  • schulische und berufliche Förderung, Orientierung und Integration
  • Vermittlung von Primärerfahrungen
  • Vorbereitung der Rückführung, Entlassung oder Überführung in eine andere Betreuungsform

In der Arbeit mit Eltern und Familien:

  • Verbesserung der Kommunikation in der Familie
  • Schaffung neuer Ansätze gegenseitigen Erlebens
  • Langfristige Vorbereitung der Rückführung in die Familie im Rahmen des Hilfeplanes
  • Vermittlung von Sozial- und Handlungskompetenzen
  • Aufnahmeverfahren
  • dreitägiges Probewohnen
  • Entwicklungsdiagnostik, Erziehungsplanung, Hilfeplanung
  • Notwendige Betreuung und Aufsicht
  • erlebnispädagogische Förderung der Potentiale und Ressourcen des Betreuten und Verhaltensmodifikation
  • reittherapeutische Angebote
  • sozio-emotionale Fundierung/Förderung
  • Anregung für die Persönlichkeitsentwicklung
  • Förderung des Sozialverhaltens und der Kommunikationsfähigkeit und der sozialen Kompetenz
  • Gestaltung von Gruppenatmosphäre und Wohnumfeld
  • alltägliche Versorgung
  • Förderung der Außenorientierung, Vermittlung von Allgemeinbildung
  • Einüben lebenspraktischer Fähigkeiten und Fertigkeiten
  • Aufbau und Förderung von umweltbewusstem Verhalten
  • Angebote und Auseinandersetzung mit Wert- und Glaubensfragen
  • Anleitung für eine sinnvolle Freizeitgestaltung und die Aktivierung eigener Interessen und Neigungen
  • Schaffung von Möglichkeiten für eine körperlich gesund Entwicklung über sportliche und sinnhafte Medien und Vermittlung eines gesunden Körpergefühls
  • Förderung der schulischen Entwicklung
  • Krisenintervention
  • Orientierung im Sozialraum, Nutzung der dort vorhandenen Ressourcen
  • Eltern- und Familienarbeit
  • Aktivitäten im Hinblick auf die Zeit nach der Maßnahme
  • Erbringen klientenbezogener Verwaltungsarbeiten
  • Nachsorge
  • erlebnispädagogische Grundleistungen
  • Sicherheitsvorkehrungen erlebnispädagogischer Angebote

Das Regelangbot der sozialintegrativen Gruppen kann bei entsprechendem Bedarf durch zusätzliche Fachleistungsstunden im erlebnispädagogischen oder ambulanten Bereich (Familientrainig, Begleitung bei der Rückführung, Krisenintervention u. a.) erweitert werden.

Grundlage jeglicher Vorkehrungen zur Minimierung objektiver Gefahrenpunkte, die durch erlebnispädagogische Medien gegeben sein können, ist eine ausreichende Qualifikation der

Mitarbeiter/Innen, geziele Vorbereitung der Medien uind die Orientierung an allgemein anerkannten Sicherheitsstandards der einzelnen Fachsportarten sowie die gewissenhafte Wahl der Medien bezüglich der Kompetenzen und des Entwicklungsstandardes der Kinder/Jugendlichen und eine ausreichende Einweisung der Teilnehmer. Grundvoraussetzung ist ebenfalls eine Erste Hilfe Ausbildung, die zweijährig aufgefrischt wird. Bei der Nutzung von Medien, die durch die Qualifikation unserer Mitarbeiter nicht abgedeckt werden, werden Fachkräfte zu den Maßnahmen hinzugezogen.

Sicherheitsstandards des BVkE.

gemäß Qualitätsentwicklungsbeschreibung, hohe Transparenz der Hilfegestaltung und qualitätssichernder Standards

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