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Sprungbrett e.V.

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Sprungbrett e.V. ist Träger der freien Jugendhilfe. Wir bieten Jugendlichen und jungen Volljährigen intensive Hilfen zur Erziehung entsprechend dem Kinder- und Jugendhilfegesetz an.

 

Jeder Mensch verfügt über verschüttete Potentiale. Unser Fokus richtet sich auf die positiven Ressourcen und Möglichkeiten. Wir übernehmen bewusst eine Rolle im Prozess der Auseinandersetzung der jungen Menschen mit ihren Entwicklungsmöglichkeiten und sind verlässliche und verantwortungsvolle PartnerInnen.

Wir schaffen Rahmenbedingungen, in denen sich die Jugendlichen und jungen Volljährigen sicher, wohl und respektiert fühlen, in denen sie grundlegende Entwicklungsschritte vollziehen, um wachsen und eigenverantwortlich leben zu können.

Sozialräume

gesamtstädtisch Dransdorf

Ort der Maßnahme

Stadt außerstädtisch Ausland

Kontakt

Anschrift Sprungbrett e.V.
Breite Straße 27
53111 Bonn
Telefon 0228 / 60 88 73
Fax 0228 / 60 88 74 0
Homepage http://www.sprungbrett-bonn.de
E-Mail info@sprungbrett-bonn.de

Intensivtraining für Jungen und Mädchen

Art des Angebots ambulante Angebote Individuelle Hilfen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
Träger/Anbieter Sprungbrett e.V.
Anschrift Sprungbrett e.V
Breite Straße 25
53111 Bonn
Ansprechpartner Mbimba Jon Mavinga
Kontakt Tel.: 0228- 60887-3, -44
Fax.: 02286088740
E-Mail: mbimba.mavinga@sprungbrett-bonn.de
Homepage: http://sprungbrett-bonn.de
Freie Plätze: 4

Sozialräume

gesamtstädtisch
Dransdorf

Ort der Maßnahme

Stadt
außerstädtisch

Alter

0-14 Kind
14-18 Jungendlicher

Sozialraumkategorien

Leistungsbereich

Maßnahmevorraussetzungen

Leistungs- Qualitäts-entwicklungs-beschreibung liegen dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Bundessstadt Bonn vor
Ein Leistungsentgelt ist verhandelt

über mindestens 6 Monate:

1 Gruppentreffen pro Woche je 2 Zeitstunden

Einzelgespräche mit Teilnehmern, Eltern, Schule oder AfKJF bei Bedarf

1 dreitägige Erlebinispädagogische Maßnahme

männliche und weibliche Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren, wenn diese durch Gewalthandlungen auffallen, als Gewaltopfer auffallen oder extreme Impulsdurchbrüche zeigen

Auseinandersetzung mit der eigenen Gewalttätigkeit

Reduzierung der Gewaltbereitschaft

Erhöhung der Frustrationstoleranz

Auseinandersetzung mit der eigenen Opferhaltung

Erhöhung des Selbstwertgefühls und der Selbstwirksamkeit

Vermittlung gültiger Rechtsnormen

Anwendung erlernter Konfliktlösungsstrategien

Entwickeln der Team- und Kooperationsfähigkeit

konfrontative Verfahren

Gruppenarbeit

Erlebnispädagogische Maßnahmen

Einzelgespräche

Elternarbeit

Austausch mit Schule und AfKJF

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