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Maria im Walde

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Maria im Walde ist eine Einrichtung der Jugendhilfe in privater Trägerschaft. Entsprechend der Intention unserer Stifter richten sich unsere Arbeit nach dem individuellen Bedarf von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien in Belastungssituationen.

Wir verstehen uns als soziale Dienstleister, der den Menschen, die unsere Hilfe in Anspruch nehmen, umfassende und bedarfsgerechte Unterstützung anbietet. Hierein investieren wir unsere fachliche kompetenz und unser menschliches Engagement.


Dazu haben wir die Angebote im vollstationären, teilstationären und Ambulanten Bereich entwickelt und so gestaltet, dass sie über die Bereichsgrenzen hinweg für den Bedarf im konkreten Einzelfall zugeschnitten und miteinander vernetzt werden können.

Sozialräume

gesamtstädtisch

Ort der Maßnahme

Stadt außerstädtisch Ausland

Kontakt

Anschrift Maria im Walde gGmbH
Gudenauer Weg 142
53127 Bonn
Telefon 0228 / 28 99 80
Fax 0228 / 28 99 81 99
Homepage www.maria-im-walde.de
E-Mail info@maria-im-walde.de

Regelgruppe für Jugendliche - "Nikolaus"

Art des Angebots stationäre Angebote
Träger/Anbieter Maria im Walde
Anschrift Maria im Walde
Gudenauer Weg 142
53127 Bonn
Ansprechpartner Ulrike Theren
Kontakt Tel.: 0228 28 998 268
Fax.: 0228 28 998 199
E-Mail: u.theren@maria-im-walde.de
Homepage: http://www.maria-im-walde.de
Betreuungsschlüssel: 1 zu 1,7
Freie Plätze: 0

Sozialräume

gesamtstädtisch

Ort der Maßnahme

Stadt
außerstädtisch

Geschlecht

Koedukative Gruppe

Alter

14-18 Jungendlicher

Lebensbereiche

Wohnen

Sozialraumkategorien

Leistungsbereich
Klärungsbereich
Gefährdungsbereich

Maßnahmevorraussetzungen

Leistungs- Qualitäts-entwicklungs-beschreibung liegen dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Bundessstadt Bonn vor
Ein Leistungsentgelt ist verhandelt
10
12-18
  • Jugendliche, die in ihren Familien, Schulen und / oder ihrem sonstigen Umfeld nicht mehr gut zurecht kommen
  • Jugendliche mit mit Entwicklungsdefiziten
  • Jugendliche mit Defiziten im Sozialverhalten, mit Schulschwierigkeiten, schulmüde Jugendliche
  • unbegleitete minderjährige Geflüchtete
  • Jugendliche, die kurzfristig Beruhigung und eine Bleibe benötigen und versorgt werden müssen
  • Sicherung eines regelmäßigen Schulbesuches, schulische und berufliche Orientierung
  • Einüben von Regeln, Akzeptieren von Grenzen
  • Lernen von lebenspraktischen Fähigkeiten, Freizeitgestaltung
  • Entwicklung von sozialen Kompetenzen und Selbstverantwortung, Verselbständigung
  • bei Rückführung in die Familie Stärkung, Stabilisierung und Ausbau der elterlichen Erziehungskompetenzen
  • Orientierung und Sicherheit durch klar strukturierten Rahmen mit festen Regeln, Pflichten und Freiräumen
  • Gespräche, Spiegeln des Verhaltens, Rollenspiele, Verstärkerprogramme, Trainingspläne, Tages- und Wochenstruktur, Verträge mit den Jugendlichen
  • Intensive Zusammenarbeit mit Schulen und Ausbildungsstellen
  • Elterngespräche/-beratung, aufsuchende Elternarbeit
  • Sport und Bewegung, Gesundheitserziehung Erlebnispädagogik
  • in den Ferien pädagogische Reisemaßnahmen

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