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Maria im Walde

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Maria im Walde ist eine Einrichtung der Jugendhilfe in privater Trägerschaft. Entsprechend der Intention unserer Stifter richten sich unsere Arbeit nach dem individuellen Bedarf von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien in Belastungssituationen.

Wir verstehen uns als soziale Dienstleister, der den Menschen, die unsere Hilfe in Anspruch nehmen, umfassende und bedarfsgerechte Unterstützung anbietet. Hierein investieren wir unsere fachliche kompetenz und unser menschliches Engagement.


Dazu haben wir die Angebote im vollstationären, teilstationären und Ambulanten Bereich entwickelt und so gestaltet, dass sie über die Bereichsgrenzen hinweg für den Bedarf im konkreten Einzelfall zugeschnitten und miteinander vernetzt werden können.

Sozialräume

gesamtstädtisch

Ort der Maßnahme

Stadt außerstädtisch

Kontakt

Anschrift Maria im Walde gGmbH
Gudenauer Weg 142
53127 Bonn
Telefon 0228 / 28 99 80
Fax 0228 / 28 99 81 99
Homepage www.maria-im-walde.de
E-Mail info@maria-im-walde.de

Regelgruppe für Kinder - "Bärenstark"

Art des Angebots stationäre Angebote
Träger/Anbieter Maria im Walde
Beruflicher Werdegang
(Einzelfallhelfer)
Anschrift
Kaiser-Karl-Ring 10
53111 Bonn
Ansprechpartner Andrea Baeßler
Kontakt Tel.: 0228 28 998 821
Fax.: 0228 28 998 199
E-Mail: a.baessler@maria-im-walde.de
Homepage: http://www.maria-im-walde.de
Betreuungsschlüssel: 1 zu 1,21
Freie Plätze: 0

Sozialräume

gesamtstädtisch

Ort der Maßnahme

Stadt
außerstädtisch

Geschlecht

Koedukative Gruppe

Alter

0-14 Kind

Lebensbereiche

Wohnen

Sozialraumkategorien

Leistungsbereich
Klärungsbereich
Gefährdungsbereich

Maßnahmevorraussetzungen

Leistungs- Qualitäts-entwicklungs-beschreibung liegen dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Bundessstadt Bonn vor
Ein Leistungsentgelt ist verhandelt
8
4-12
  • Kinder die kurz bis mittelfristig nicht in der Familie leben können und bei denen eine Rückführung realistisch erscheint.
  • Kinder, deren Kontakte zu den Eltern oder Elternteilen oder sonstigen Bezugspersonen im Umfeld so stützend und erhaltenswert sind, dass sie weiterhin gefördert und von Anfang an Teil ihres Alltags bleiben sollen
  • Kinder, die im Sozialraum durch Schule, Kindertgärten, Vereine und Freunde angebunden sind und deren Bezüge für eine Stabilisierung und positive Entwicklung erhalten bleiben müssen
  • Familien, die Bereitschaft zeigen, trotz stationärer Aufnahme der Kindes so viel wie möglich an Begleitung und Betreuung der Kinder selber zu übernehmen
  • Familien, die sich in einer Krisensituation befinden oder bei denen Erziehungspersonen vorübergehend ausfallen
  • Rückführung des Kindes in die Familie
  • Entlastung des gesamtfamiliären Systems bei gleichzeitigen Erhalt der familiären und sozialen Bindungen
  • aktive Teilhabe der Eltern an der Entwicklung der Kinder und Übernahme von Verantwortung in Teilbereichen - Erhalt und Stärkung der familiären Ressourcen/ Stärkung des Selbsthilfepotentials der Familie
  • Entlastung des gesamtfamiliären Systems
  • Überleitung in eine andere Maßnahme, wenn die Familiensituation nicht verändert oder stabilisiert werden kann
  • Intensive Einbindung der Eltern in den Alltag der Kinder
  • Gestaltung der Kontakte zwischen Eltern und Kindern
  • Physische und emotionale Versorgung und Entwicklungsförderung der Kinder
  • Sozialräumliche und lebensweltbezogene Arbeit mit dem Kind
  • Strukturiert, abgestimmte Arbeit an den Störungsbildern der Kinder

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