Sozialpädagogisch-therapeutische Familienhilfe
| Art des Angebots |
ambulante Angebote |
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| Träger/Anbieter | Eulenburg e.V. | ||||
| Anschrift |
Eulenburg e.V. Nordstr. 11 53111 Bonn |
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| Ansprechpartner | Karin Wolfsdorf | ||||
| Kontakt |
Tel.:
0228 / 65 44 98
Fax.: 0228 / 96 37 16 9 E-Mail: info@eulenburg-bonn.de Homepage: http://www.eulenburg-bonn.de |
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| Betreuungsschlüssel: | 1 zu 0 | ||||
| Freie Plätze: | 0 | ||||
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Sozialräume
gesamtstädtisch
Bonn-Nord
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Ort der Maßnahme
Stadt
außerstädtisch
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Geschlecht
Jungengruppe
Mädchengruppe
Koedukative Gruppe
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Alter
0-14 Kind
14-18 Jungendlicher
>18 Junger Erwachsener
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Lebensbereiche
Wohnen
Arbeiten
Schule
Ausbildung
Kiga
Freizeit
soziales Gefüge
Sonstiges
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Sozialraumkategorien
Leistungsbereich
Klärungsbereich
Gefährdungsbereich
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Maßnahmevorraussetzungen
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| Mitarbeiterqualifikation | Diplom-Sozialpädagogin Diplom-Pädagogin mit Erfahrung in der Arbeit mit Menschen mit psychischen Erkrankungen |
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| Aufnahmealter/ Betreuungsalter |
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| Häufigkeit/Umfang | nach Vereinbarung und Bedarf | ||||
| Gesetzliche Grundlage | § 27 i.V.m.§ 31 SGB VIII | ||||
| Zielgruppe/Indikation | Kinder und Jugendliche, die von einer psychischen Erkrankung bedroht oder psychisch erkrankt sind und in Folge ihres Leidensdrucks Verhaltensauffälligkeiten zeigen, Kinder und Jugendliche, deren Eltern(teil) psychisch erkrankt ist und die Familie Unterstützung in ihrem Erziehungsverhalten benötigt und die praktische Hilfestellung bei der Bewältigung von Alltagsproblemen. |
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| Ziele | Das Kind/der Jugendliche, ihr/e Eltern(teil) fühlen sich in ihrem So-Sein angenommen. Sie erfahren wertschätzende Auseinandersetzung und Begegnung mit ihrer Person und die positive Beachtung ihrer Person. Die Personen des direkten sozialen Umfelds kommen neu und zufriedenstellender ins Gespräch miteinander. das jeweils optimale Maß der Selbstbestimmung, d.h. derjenigen Selbstverwirklichung des betroffenen Kindes oder Jugendlichen, die ihm zum jeweiligen Zeitpunkt im Ablauf seiner Lebensgeschichte möglich ist. die Befähigung der Eltern zur Erziehung, die Stärkung bzw. Aufbau des sozialen Verbandes, Aktivierung der Selbstheilungsressourcen | ||||
| Allgemeine Beschreibung der Grundleistungen | Akzeptanz ein und derselbe Ansprechpartner während der gesamten Dauer der Hilfe (Beziehungskontinuität) Information Beratung Begleitung Splitting praktische Hilfe zum Umgang mit der psychischen Erkrankung/Störung, zur Bewältigung des Alltags im direkten Lebensumfeld (Haushalts-/Lebensgemein-schaft), zur Orientierung, Perspektiventwicklung und Umsetzung der eigenen Vorstellungen im sozialen und Freizeitbereich, zum Umgang mit Geld und Ämtern. Kooperation mit Kindergarten, Schule etc. sowie dem psychologisch-psychiatrischem Helfersystem Krisenintervention individuell und flexibel nach Auftrag, Bedarf und Notwendigkeit | ||||
| Mögliche Zusatzleistungen | Nachbetreuung Nachgespräch |
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| Besonderheiten | personzentrierte Beziehungsgestaltung Nachgespräch | ||||