Tagesgruppe I
| Art des Angebots |
teilstationäre Angebote |
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| Träger/Anbieter | Maria im Walde | ||||
| Anschrift |
Kuratorium des Kinderheimes Maria im Walde Gudenauer Weg 142 53127 Bonn |
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| Ansprechpartner | Bereichsleitung: Andrea Wilke | ||||
| Kontakt |
Tel.:
Tel.: 0228 / 28 99 81 31
Fax.: 0228 / 28 99 81 99 E-Mail: a.wilke@maria-im-walde.de Homepage: http://www.maria-im-walde.de |
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| Betreuungsschlüssel: | 1 zu 0 | ||||
| Freie Plätze: | 0 | ||||
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Sozialräume
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Ort der Maßnahme
Stadt
außerstädtisch
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Geschlecht
Jungengruppe
Mädchengruppe
Koedukative Gruppe
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Alter
0-14 Kind
14-18 Jungendlicher
>18 Junger Erwachsener
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Lebensbereiche
Wohnen
Arbeiten
Schule
Ausbildung
Kiga
Freizeit
soziales Gefüge
Sonstiges
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Sozialraumkategorien
Leistungsbereich
Klärungsbereich
Gefährdungsbereich
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Maßnahmevorraussetzungen
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| Anzahl der Plätze | 9 Plätze für Mädchen und Jungen | ||||
| Mitarbeiterqualifikation | Diplom-Heil-/SozialpädagogInnen, | ||||
| Aufnahmealter/ Betreuungsalter |
ca. 6 – 10 Jahre | ||||
| Gesetzliche Grundlage | § 27 KJHG Voraussetzung einer erzieherischen Hilfe / § 36 KJHG Hilfeplanung / § 32 KJHG Durchführung einer erzieherischen Hilfe in einer Tagesgruppe, § 37 | ||||
| Angebotsbeschreibung | Die Gruppe befindet sich in der Stammeinrichtung Maria im Walde.
Im Rahmen der erzieherischen Hilfe werden die Kinder tagsüber (von Schulende an) in einer Tagesgruppe betreut und gefördert. Die Maßnahme ist zeitlich begrenzt und hat das Ziel, in Zusammenarbeit mit der Familie Erziehungsschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten der Kinder zu beheben sowie neue Perspektiven zu entwickeln. Versorgende und sozial-emotionale Zuständigkeiten und Verantwortlich-keiten verbleiben in der Familie und werden von den MitarbeiterInnen unterstützt und ergänzt. Die Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen Tagesgruppe, Familie und anderen Kooperationspartnern stellen die Grundlage der Arbeit dar. |
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| Ziele | Bezogen auf das Kind:
Förderung und Stabilisierung der kindlichen Gesamtpersönlichkeit Unterstützung der emotionalen Entwicklung Ausgleich von Entwicklungsdefiziten Minderung von Verhaltensauffälligkeiten Abbau von Angst-, Druck- und Versagensgefühlen Bildung eines realistischen Persönlichkeitsbildes Erweiterung des kindlichen Erfahrungs- und Erlebnisspektrums Vermittlung von Normen und Werten Verbesserung und Stabilisierung der schulischen Leistungen Stärkung des Kindes und seiner ihm entsprechenden Position im Familiensystem Vermittlung sozialer und strategischer Kompetenzen Bezogen auf die Gesamtfamilie: Verbleib des Kindes in der Familie sichern Stärkung des Selbsthilfepotentials der Familie durch das Finden und Fördern von Ressourcen Stärkung der erzieherischen Kompetenz Veränderung des familiären Zusammenwirkens mit dem Ziel einer positiven Verhaltensänderung Die konkreten Ziele orientieren sich an der jeweiligen Problemlage und am Erziehungsauftrag |
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| Allgemeine Beschreibung der Grundleistungen | Pädagogische Förderung des Kindes in der Tagesgruppe
Erziehungsplanung auf der Basis unserer sozialpädagogischen Diagnose wird fortlaufend Erziehungs- und Behandlungsplan mit konkreten, erreichbaren Teilzielen und kleinschrittigen Umsetzungsmaßnahmen für jedes einzelne Kind erstellt und regelmäßig überprüft Rahmen • inhaltlich, räumlich, zeitlich klar strukturierter Gruppenrahmen • klare Regeln und Grenzen • wiederkehrende Abläufe/ Rituale • Bezugsbetreuungssystem Soziales Lernen in der Gruppe • Kindergesprächsrunden • Rollenspiele, Trainingsprogramme • „Ämtchen“-Pflichten im Gruppenalltag • erlebnispädagogische Projekte • einwöchige Ferienfahrt mit der Tagesgruppe Schulische Förderung • tägliche Hausaufgabenbetreuung in Kleingruppe (3 Kinder) • individuelle Lern- und Verstärkerprogramme • Abstimmung, enge Kooperation mit Lehrern Einzelförderung • zielgerichtete Einzel- und Kleingruppenförderung im geschützten Rahmen Freizeitaktivitäten • Förderung von Stärken und Interessen durch sportliche, kreative, handwerkliche Angebote • Begleitung der Kinder bei der Einbindung in wohnortnahe Vereine und Gruppen Intensive Elternarbeit • Handlungs- und lösungsorientierte Beratung, Begleitung, Unterstützung bei erzieherischen Problemen • Entwicklung von konkreten Handlungsmodellen, Hilfestellungen (Trainingsprogramme, Verstärkerpläne) für den familiären Alltag , Begleitung erzieherischer Situationen in der Familie - nach Möglichkeit Miteinbeziehung der Eltern in die Tagesgruppe als Übungsfeld • Elternabende • Gemeinsame Eltern/Kind- Aktionen Kooperation mit anderen Helfersystemen im Umfeld der Familien. Fallbezogenes und fallübergreifendes Mitwirken beim Aufbau sozialer Netzwerke. Ein ausführliches Konzept und eine Leistungsbeschreibung der Tagesgruppen liegt vor und kann gerne über die Einrichtung angefordert werden. |
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| Mögliche Zusatzleistungen | Zusätzliche Ambulante Hilfen für die Eltern und Familien (Familienberatung, Erziehungsbeistandschaft, Intensive Einzelbetreuung, Kriseninterventionsprogramm "Familie im Mittelpunkt" | ||||
| Qualitätssicherung | Die Qualitätsentwicklung erfolgt im Rahmen des Qualitätsentwicklungskonzepts der Einrichtung | ||||