| Art des Angebots |
ambulante Angebote |
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| Träger/Anbieter | Ambulante Suchthilfe Caritas/Diakonie | ||||
| Anschrift |
update Fachstelle für Suchtprävention Caritas/Diakonie Uhlgasse 8 53127 Bonn |
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| Ansprechpartner | Marion Ammelung Einrichtungsleiterin |
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| Kontakt |
Tel.:
0228 688 588 0
Fax.: 0228 688 588 10 E-Mail: update@cd-bonn.de Homepage: http://www.caritas-bonn.de und www.diakonie-bonn.de |
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| Betreuungsschlüssel: | 1 zu 0 | ||||
| Freie Plätze: | 5 | ||||
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Sozialräume
gesamtstädtisch
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Ort der Maßnahme
Stadt
außerstädtisch
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Geschlecht
Jungengruppe
Mädchengruppe
Koedukative Gruppe
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Alter
0-14 Kind
14-18 Jungendlicher
>18 Junger Erwachsener
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Lebensbereiche
Wohnen
Arbeiten
Schule
Ausbildung
Kiga
Freizeit
soziales Gefüge
Sonstiges
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Sozialraumkategorien
Leistungsbereich
Klärungsbereich
Gefährdungsbereich
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Maßnahmevorraussetzungen
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| Anzahl der Plätze | Nach Bedarf | ||||
| Mitarbeiterqualifikation | Pädagogische Fachkräfte mit FHS-Abschluss Sozialpädagogik / Sozialarbeit / Psychologie / Heilpädagogik ggf. mit suchtspezifischer bzw. therapeutischer Zusatzausbildung |
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| Aufnahmealter/ Betreuungsalter |
Bei entsprechender Indikation jedes Alter | ||||
| Häufigkeit/Umfang | Nach Absprache | ||||
| Gesetzliche Grundlage | §§ 27 ff. SGB VIII Hilfe zur Erziehung in Verbindung mit § 35 SGB VIII Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung § 36 SGB VIII Hilfeplanung § 41 SGB VIII Hilfe für junge Volljährige, Nachbetreuung ggf. in Verbindung mit JGG |
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| Zielgruppe/Indikation | Jugendliche und junge Erwachsene bis 21 Jahren und bis 25 Jahren bei Cannabiskonsum mit riskantem Konsumverhalten oder bestehender Suchtmittelabhängigkeit/Verhaltenssucht, deren Eltern und Bezugspersonen. |
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| Ziele | Übergeordnetes Ziel ist es, der Chronifizierung eines riskanten oder abhängigen Konsumverhaltens entgegen zu wirken und ggf. eine damit im Zusammenhang stehende Straffälligkeit zu verhindern. Das Abgleiten in die Drogenszene soll vermieden oder behoben werden. Entwicklungs- und lebensbedrohende Ereignisse im Zusammenhang mit dem Suchtmittelkonsum wie soziale Isolation, delinquentes Verhalten, schulisches oder berufliches Scheitern und fehlende Lebensperspektiven, Obdachlosigkeit, Krankheiten, Selbst- und Fremdverletzungen sollen abgewehrt werden. |
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| Methodik | Durch den Aufbau wesentlicher Schutzfaktoren und die Verminderung vorhandener Risikofaktoren bei den gefährdeten Jugendlichen oder jungen Erwachsenen wird die Chronifizierung eines riskanten oder abhängigen Konsumverhaltens verhindert. Der Gefahr einer psycho-sozialen Verelendung des jungen Menschen wird entgegengewirkt. In der Zusammenarbeit mit den Eltern wird die Erziehungskompetenz und Elternverantwortung im Umgang mit den riskant konsumierenden oder abhängigen jungen Menschen gestärkt. Die Erarbeitung von adäquaten, entwicklungsfördernden erzieherischen Haltungen, Interventionen und Kommunikationsstrategien bildet einen Schwerpunkt. Andere Angehörige (z.B. Geschwister) oder betroffene/ co-abhängige Freunde/innen erhalten Informationen über die Auswirkungen des Suchtmittelkonsum auf die Beziehung; geeignete Reaktions- bzw. Interventionsformen werden erarbeiten und Selbstschutz stärkende Maßnahmen angeregt. Pädagogische Fachkräfte erhalten zielgruppenspezifisches Informationsmaterial; individuelle und/oder institutionelle Interventionsstrategien werden erarbeitet. |
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| Allgemeine Beschreibung der Grundleistungen | Aufnahme und Prüfung der Indikation Situationsanalyse und psychosoziale Diagnostik Auftragsklärung und Vereinbarung eines Kontraktes mit dem Jugendlichen und seinen Eltern oder dem jungen Erwachsenen Kontinuierliche Planung des Hilfeprozesses Fallbezogene Kooperation mit relevanten Institutionen (z.B. Schule) Bereitstellung der vereinbarten Betreuungszeiten und Sicherstellung der Erreichbarkeit Vereinbarte Verwaltungsleistungen Bewältigung individueller und familiärer Krisensituationen vor dem Hintergrund des riskanten oder abhängigen Konsumverhaltens des Jugendlichen oder jungen Erwachsenen Vermittlung in weiterführende Hilfen Erlebnispädagogisches Angebot Eltern- und Angehörigenarbeit |
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| Mögliche Zusatzleistungen | Krisenintervention mit besonders hohem Arbeitsaufwand Besondere Aktivitäten im Sozialraum und im Freizeitbereich Besondere Aktivitäten im erlebnispädagogischen Bereich |
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| Besonderheiten | Besondere Leistungen für Familien mit russischem Migrationshintergrund | ||||
| Qualitätssicherung | Qualitätsentwicklung gemäß den Standards der Einrichtung | ||||