| Art des Angebots |
ambulante Angebote |
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| Träger/Anbieter | Die Kate e.V. | ||||
| Ansprechpartner | Sigrid Lücke-Haumann (Gesamtleitung) 0228-69 25 90 Ellen Romberg-Hoffmann (Ber |
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| Betreuungsschlüssel: | 1 zu 0 | ||||
| Freie Plätze: | 0 | ||||
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Sozialräume
Beuel
Bonn-Nord
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Ort der Maßnahme
Stadt
außerstädtisch
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Geschlecht
Jungengruppe
Mädchengruppe
Koedukative Gruppe
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Alter
0-14 Kind
14-18 Jungendlicher
>18 Junger Erwachsener
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Lebensbereiche
Wohnen
Arbeiten
Schule
Ausbildung
Kiga
Freizeit
soziales Gefüge
Sonstiges
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Sozialraumkategorien
Leistungsbereich
Klärungsbereich
Gefährdungsbereich
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Maßnahmevorraussetzungen
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| Gesetzliche Grundlage | § 31 KJHG , § 27ff i.V.m §34 KJHG | ||||
| Angebotsbeschreibung | Betreuung von Eltern/Alleinerziehenden mit Behinderung und deren Kindern
Schwangeschaftbegleitung
Für Frauen mit Behinderung stellt eine Schwangerschaft oft eine Doppelbelastung dar. Einerseits durch die Schwangerschaft selber, andererseits durch die betsehende pychische bzw. intellektuelle Beeinträchtigung.
Die Kate e.V. nimmt schwangere Frauen mit Behinderung aus belasteten sozialen Lebenslagen auf und bietet ihnen ein Zuhause, in dem sie sich in einem beschützten Rahmen auf die Mutterschaft vorbereiten können.
Begleitete Elternschaft
Unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten und Ressourcen der Eltern werden sie angeleitet, ihre Kinder von Anfang an bestmöglich zu versorgen und in ihrer Entwicklung zu begleiten, so dass die Kinder sich altersgemäß entwickeln können.
Familie
Es ist wichtig, die Kinder in all ihren Entwicklungsphasen zu fördern und ihnen mit ihren Eltern eine langfristige Lebens- und Wohnperspektive zu bieten. Ziel der Arbeit ist es, die Kernfamilie unter Berücksichtigung der individuellen Entwicklungsmöglichkeiten von Eltern und Kindern beizubehalten und positiv zu verstärken.
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| Zusammenarbeit / Kooperationen | Die Betreuer nehmen in der Eltern-Kind-Interaktion immer nur einen beobachtenden, beratenden Part ein und werden niemals selbst Teil des Familiensystems.
Durch eine regelmäßige Teamsitzungen , transparente Kommunikation und tägliche Dokumentation des Geschehenen können Kontinuität, Konsequenz und Nachhaltigkeit bei der Arbeit mit den Familien garantiert werden.
Um stets über jeden Entwicklungsschritt der Kinder informiert zu sein, kooperieren wir sehr eng mit anderen Institutionen, wie z.B. Jugendämtern, Kinderärzte, Kindergärten, Schulen und therapeutischen Einrichtungen.
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