Freizeit- und Erlebnispädagogik
| Art des Angebots |
Speziallösungen |
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| Träger/Anbieter | Evangelische Jugendhilfe Godesheim | ||||
| Anschrift |
Evangelische Jugendhilfe Godesheim Vennerstr. 20 53177 Bonn |
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| Ansprechpartner | Fachberatung
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| Kontakt |
Tel.:
0228-3827-444
Fax.: 0228 / 3827-99-444 E-Mail: fachberatung@godesheim.de Homepage: http://www.godesheim.de |
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| Betreuungsschlüssel: | 1 zu 0 | ||||
| Freie Plätze: | 0 | ||||
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Sozialräume
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Ort der Maßnahme
Stadt
außerstädtisch
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Geschlecht
Jungengruppe
Mädchengruppe
Koedukative Gruppe
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Alter
0-14 Kind
14-18 Jungendlicher
>18 Junger Erwachsener
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Lebensbereiche
Wohnen
Arbeiten
Schule
Ausbildung
Kiga
Freizeit
soziales Gefüge
Sonstiges
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Sozialraumkategorien
Leistungsbereich
Klärungsbereich
Gefährdungsbereich
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Maßnahmevorraussetzungen
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| Anzahl der Plätze | bedarfsorientiert | ||||
| Mitarbeiterqualifikation | Pädagoge mit Zusatzqualifikation "Erlebnispädagogik in der sozialen Arbeit" | ||||
| Angebotsbeschreibung | Der Freizeitbereich bietet derzeit sechs bis acht Arbeitsgemeinschaften (AG`s) / Projekte an. In einem laufenden Jahr, werden mindestens zwei Durchläufe unterschiedlicher Angebote durchgeführt.
Der Freizeitbereich bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, einmal pro Woche in den Bereichen Sport, Musik, Theater, Kreativität und Erlebnispädagogik eine AG zu besuchen. Eine Anmeldung ist freiwillig, die Teilnahme allerdings über den gesamten Verlauf der AG`s verbindlich und verpflichtend. AG`s und Projekte finden ihren Abschluss in Form einer Veranstaltung bei der die Kinder und Jugendlichen ihre Ergebnisse präsentieren. |
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| Zielgruppe/Indikation | Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsverzögerungen oder Entwicklungsdefiziten in folgenden Bereichen:
psychosozialer und psychomotorischer Bereich -motorischer und sensorischer Bereich Kinder und Jugendliche mit folgender Symptomatik: aggressive und autoaggressive, emotional gestörte, sowie hypo- und hyperaktive Kinder und Jugendliche |
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| Ziele | • Kinder und Jugendliche in eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung einbinden.
• Erlernen von Kontinuität und Zuverlässigkeit ein einem Kontext, der Spaß macht. • Stärken erkennen und ausleben. • Stärkung des Selbstwertgefühls, Erfolge erleben. • Ausleben von Emotionen. • Förderung der Wahrnehmung. • Soziales Lernen innerhalb von Spielregeln. • Beitrag zu systematischen Tagesstrukturierung |
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| Allgemeine Beschreibung der Grundleistungen | Beschreibung
Spiele und Übungen mit Groß- und Kleingeräten aus dem Sportbereich: Groß- und Kleingeräte, die einzeln oder in Kombination miteinander zur spielerischen Förderung aller psychomotorischen und sensomotorischen Bereiche genutzt werden. Alternative Nutzung der Groß- und Kleingeräte zur Schaffung neuer Bewegungssituationen. Einsatz dieser Geräte innerhalb von Spielgeschichten und Bewegungslandschaften. Einsatz der Geräte zum Aufbau von Abenteuer- und Erlebnissport-elementen in der Turnhalle Interaktionsspiele: Angebot von Spielen, bei denen es darum geht, in der Gruppe Problemlösungen zu erarbeiten Initiierung von Projekten: Erarbeiten von thematischen Projekten wie z. B.: Tanzprojekte, Zirkusprojekte, Filmprojekte u. a. Gemeinsame Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung z. B. von Festen, Kajak- und Fahrradtouren oder Wanderungen Bereitstellung von Materialien und Räumlichkeiten Erlebnispädagogische Aktionen in der Natur/ in der Turnhalle: Mountainbiking, Rad- und Fußwanderungen, Kanufahrten, Bauprojekte Klettern, erlebnispädagogische Indoor-Aktionen Spezifische Sport- und Bewegungsangebote in der Natur und in der Halle: Große und kleine Sportspiele und alternative Bewegungsangebote, wie: Ballspiele(Fußball, Basketball, Volleyball) Badminton In-Line Skating Schwimmen Judo u.a. |
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| Mögliche Zusatzleistungen | Besondere und individuelle Settings sind auf Anfrage und je nach individueller Kostenvereinbarung möglich. | ||||
| Besonderheiten | • Um einen möglichst zielorientierten Verlauf sicherstellen zu können, werden die Freizeit AG`s und Projekte von jeweils zwei pädagogischen Fachkräften geleitet und durchgeführt.
• Die MitarbeiterInnen verfügen aufgrund ihrer prioritären Tätigkeit im Gruppendienst, aber auch durch einen engen Informationsaustausch mit den anderen Gruppen der Einrichtung über wichtige und relevante Informationen hinsichtlich der an den AG`s teilnehmenden Kindern und Jugendlichen. • Die MitarbeiterInnen sind bezogen auf die inhaltlichen Durchführungen der AG`s /Projekte qualifiziert. • Niederschwellige Freizeitarbeit in Form einer aufsuchenden geländeinternen ‚Straßensozialarbeit.’ • Ein eigener für diese Tätigkeit geplanter MitarbeiterIn, bietet den Kindern und Jugendlichen spontane oder geplante Kontakt-, und Spielmöglichkeiten. Zentrale Anlaufstelle ist ein auf dem Heimgelände eingerichtetes Jugendcafe. • Besonders hervorzuheben ist die seit Anfang der 90 er Jahre bestehende Kinder- und Jugendvertretung (KJV) innerhalb der Stammeinrichtung. |
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| Qualitätssicherung | Gemäß Qualitätsentwicklungsbeschreibung der evangelischen Jugendhilfe Godesheim | ||||